Rabot Energy vermarktet ab November Überschussstrom aus kleinen Solaranlagen
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Rabot Energy vermarktet ab November Überschussstrom aus kleinen Solaranlagen

Rabot Energy startet ab November 2026 die Direktvermarktung von Strom aus kleinen Photovoltaikanlagen. Das Unternehmen reagiert damit auf Pläne des Bundeswirtschaftsministeriums, die Einspeisevergütung für Anlagen mit bis zu 25 Kilowatt abzuschaffen. Künftig sollen Betreiber ihren überschüssigen Strom selbst an der Börse vermarkten oder dies über einen Dienstleister erledigen.

Das Angebot richtet sich auch an bestehende Anlagen, darunter Betreiber, die nach 20 Jahren aus der EEG Vergütung herausfallen. Rabot Energy will dabei die Vermarktung, die Anmeldung, die Abrechnung und die Kommunikation mit Marktpartnern übernehmen. Strombezug und Einspeisung sollen über einen Vertrag laufen.

Voraussetzung für das Modell sind ein Batteriespeicher, ein Energiemanagementsystem und ein intelligentes Messsystem. Rabot Energy setzt dabei auf die Nutzung bestehender Systeme von Anbietern wie Kiwigrid oder E3 DC. Nach Unternehmensangaben könnte die Direktvermarktung für Anlagenbetreiber bei den aktuellen Energiepreisen attraktiver sein als die bisherige EEG Vergütung.

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