OpenAI Essay sieht Superintelligenz als ewigen Bürokraten
| |

OpenAI Essay sieht Superintelligenz als ewigen Bürokraten

Ein Essay auf der OpenAI Webseite stellt Superintelligenz nicht nur als Ideengeber, sondern vor allem als Helfer bei monotoner Ausführungsarbeit dar. Nach Ansicht der Autoren könnte der größte Nutzen überragender KI darin liegen, Verwaltung, Koordination und andere routinemäßige Aufgaben zu übernehmen, damit gute Ideen überhaupt umgesetzt werden.

Die Autoren beschreiben Intelligenz als einen von mehreren Faktoren des Fortschritts. Neben einer Hypothese brauche es Experimente, Infrastruktur, Geld und funktionierende Institutionen. Als Beispiele nennen sie unter anderem Galileo und das James Webb Weltraumteleskop. KI könne schon heute helfen, indem sie programmiert, Fachliteratur durchsucht oder aus einer Skizze einen Prototyp erstellt.

Für die Zukunft entwerfen sie zwei mögliche Entwicklungen. In einer Zivilisation der Tiefe entstünden neue Erkenntnisse vor allem durch besseres Denken und Simulationen, während in einer Zivilisation der Breite mehr Ideen entstehen würden, als Labore, Fabriken und Behörden umsetzen können. Der Beitrag gibt die persönliche Sicht der Autoren wieder und nicht die Position von OpenAI.

Zur Originalmeldung

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert