News kompakt: 1300 Menschen nach Schlammlawine vermisst
Nach der schweren Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und dem von China verwalteten Tibet steigt die Zahl der Opfer weiter. Die nepalesische Polizei spricht von mehr als 160 Toten, mehr als 800 Menschen werden noch vermisst. Auch aus Tibet werden fast 560 Vermisste und drei Todesopfer gemeldet. Rettungskräfte suchen im Himalaya Gebiet weiter nach Verschütteten, doch Schlammmassen erschweren die Arbeiten. Die Vereinten Nationen, die USA und die Europäische Union sagten Hilfe zu.
Meta hat in einem Prozess um die Gefahren sozialer Medien für Minderjährige einem Vergleich zugestimmt und will bis zu 16,7 Milliarden US Dollar an US Bundesstaaten zahlen. Das Unternehmen sagte zudem Änderungen beim Jugendschutz zu, darunter Zeitbeschränkungen für Instagram und Facebook. Zwischen Mitternacht und sechs Uhr morgens sollen Minderjährige keinen Zugriff mehr haben.
Bundeskanzler Friedrich Merz wies Forderungen nach mehr Geld und einem im Grundgesetz verankerten Klimaschutz zurück. Er verwies darauf, dass die Bundesländer beim Hitzeschutz hauptsächlich zuständig seien. Zugleich lud er Regierungschefs aus mehreren EU Staaten zu Gesprächen über einen kleineren EU Haushalt ein.
