Neues Abkommen für die weltweite KI Sicherheit geplant
Die US Regierung erlaubt Berichten zufolge den Export des leistungsstarken Nvidia H200 KI Chips nach China. Die Entscheidung fällt zeitlich zusammen mit einem hochrangigen Treffen zwischen Donald Trump, Xi Jinping und führenden Technologiechefs in Peking. Nvidia Chef Jensen Huang war Teil der US Delegation und bezeichnete das Gipfeltreffen vor Journalisten als eines der wichtigsten in der Menschheitsgeschichte.
Nach Angaben aus den Berichten würde damit ein wichtiger Teil der bisherigen Beschränkungen für moderne Halbleiter gelockert. Die Freigabe soll bestimmten chinesischen Technologieunternehmen Zugang zu dem Chip verschaffen, der für anspruchsvolle KI Anwendungen genutzt wird. US Finanzminister Scott Bessent verwies bei Nachfragen auf das Handelsministerium.
Parallel dazu stehen auch wirtschaftliche und sicherheitspolitische Fragen im Mittelpunkt. Xi Jinping stellte eine weitere Öffnung des chinesischen Marktes in Aussicht, während das Weiße Haus Gespräche über erweiterten Marktzugang bestätigte. Zugleich arbeiten die USA und China an einem gemeinsamen Sicherheitsprotokoll für Künstliche Intelligenz, um feste Standards zu schaffen und zu verhindern, dass leistungsstarke KI Modelle in die Hände nicht staatlicher Akteure gelangen.
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