Nach zwei Todesfällen: US Regierung fährt Fahrzeugkontrollen durch ICE Agenten zurück
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Nach zwei Todesfällen: US Regierung fährt Fahrzeugkontrollen durch ICE Agenten zurück

Die US Regierung lässt die meisten Fahrzeugkontrollen durch Mitarbeiter der Einwanderungsbehörde ICE vorerst zurückfahren. Mehrere Medien berichteten übereinstimmend, die Maßnahme erfolge nach den Todesschüssen auf zwei Migranten in ihren Autos. In den vergangenen Tagen hatte ICE einen Mexikaner und einen Kolumbianer erschossen.

Die republikanische Senatorin Susan Collins aus Maine sagte, sie habe nach dem jüngsten Todesfall mit Heimatschutzminister Markwayne Mullin telefoniert und ihn gedrängt, alle nicht dringenden Fahrzeugkontrollen einzustellen. Collins tritt bei den Kongresswahlen Anfang November erneut an.

Am Montag hatte ein ICE Mitarbeiter in Biddeford im Bundesstaat Maine den Kolumbianer Joan Sebastian Guerrero getötet. Zuvor war bereits in Houston im Bundesstaat Texas ein Mexikaner bei einer Fahrzeugkontrolle niedergeschossen worden und später im Krankenhaus gestorben.

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