Nach Stromausfall in Berlin: Rubio will linksextreme Terroristen mit deutscher Hilfe bekämpfen
US Außenminister Marco Rubio hat den Stromausfall in Berlin als Beispiel für linken Terrorismus bezeichnet und angekündigt, die Zusammenarbeit mit Partnern in Deutschland im Kampf gegen linksextremistischen Terrorismus zu verstärken. Bei einem Treffen mit Vertretern aus Nord und Südamerika, Europa und Asien warb er für eine bessere internationale Koordination und einen intensiveren Informationsaustausch.
Rubio verwies auf den Brandanschlag auf die Stromversorgung vom 3. Januar 2026, nach dem in Berlin zeitweise 100000 Menschen ohne Strom waren. Die sogenannte Vulkangruppe bekannte sich zu der Tat. Der Berliner Verfassungsschutz ordnet sie dem gewaltorientierten anarchistischen Spektrum der linksextremistischen Szene zu.
Die US Regierung hat bereits mehrere linksextreme Gruppen aus Europa auf die Terrorliste gesetzt. Zudem kündigte Rubio an, dass die nächste Veranstaltung mit Partnern in Deutschland stattfinden solle.
