Metaplanet fällt bei VanEck besonders negativ auf
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Metaplanet fällt bei VanEck besonders negativ auf

Der Vermögensverwalter VanEck hat die Vergütungssysteme der zehn größten Krypto Treasury Unternehmen untersucht und Metaplanet in allen vier geprüften Punkten negativ bewertet. Im Fokus stand dabei, wie stark Aktionäre durch Aktienoptionen für das Management verwässert werden und ob sie bei solchen Plänen mitentscheiden können.

Metaplanet hält inzwischen 43.514 Bitcoin und finanziert seine Käufe unter anderem über neue Aktien. Dadurch wurden bestehende Aktionäre verwässert, während der Optionspool für Führungskräfte von 46 Millionen auf 319,5 Millionen mögliche Aktien anwuchs. VanEck kritisierte zudem, dass der Pool 14,7 Prozent der verwässerten Aktien ausmacht und damit deutlich über dem Durchschnitt vergleichbarer Unternehmen liegt.

Auch bei den Führungskräften fällt Metaplanet negativ auf. Sie halten Ansprüche auf 8,2 Prozent der Aktien, bei den anderen untersuchten Unternehmen sind es im Schnitt 0,8 Prozent. VanEck fordert einen kleineren, von den Aktionären genehmigten Vergütungsplan und Leistungsziele, die stärker an den Bitcoin Bestand je Aktie gekoppelt sind.

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