Marktbericht Gold: Gegenwind für Gold, kurzfristige Korrektur wahrscheinlich
Gold hat in der vergangenen Handelswoche zunächst zugelegt, drehte in der zweiten Wochenhälfte aber ins Minus. Am Freitag geriet der Preis nach Äußerungen von US Notenbankchef Kevin Warsh unter Druck, weil der US Dollar daraufhin zulegte und die Erwartungen an eine Zinserhöhung im September stiegen.
Im Wochenvergleich fiel Gold von 4602,99 auf 4455 Dollar und damit um 3,2 Prozent. Auch technisch spricht vieles für eine weitere kurzfristige Korrektur. Der MACD hat ein Verkaufssignal geliefert, zudem fiel Gold unter eine kurzfristige Aufwärtstrendlinie. Als mögliche Unterstützungszonen gelten die Bereiche um 4408,75 Dollar und 4319,64 Dollar.
