LinkedIn stoppt AI Slop mit neuen Filtern
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LinkedIn stoppt AI Slop mit neuen Filtern

LinkedIn geht mit neuen technischen Filtern gegen minderwertige, automatisiert erstellte Inhalte vor. Beiträge und Kommentare, die als sogenannter AI Slop eingestuft werden, sollen in ihrer Reichweite stark eingeschränkt werden. Ziel ist es, die Plattform für authentische menschliche Debatten freizuhalten.

Die neuen Filter wurden gemeinsam mit dem Redaktionsteam von LinkedIn trainiert. Nach Angaben des Unternehmens analysieren die KI Modelle Beiträge auf echten Mehrwert und werten auch automatisierte Kommentare sowie repetitive Antworten ab. In ersten Tests wurden generische Texte mit einer Genauigkeit von 94 Prozent erkannt.

Zusätzlich baut LinkedIn seine Verifizierungsfunktionen aus, um Bots und gefälschte Profile stärker zu erfassen. Mehr als 100 Millionen verifizierte Mitglieder können gezielt gefiltert werden, etwa bei Profilaufrufen, Stellenbewerbungen und direkt in den Kommentaren im Feed.

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