Krypto Krach: Justin Sun gewinnt Runde gegen Trump Projekt
Justin Sun hat im Streit mit World Liberty Financial einen juristischen Erfolg erzielt. Ein Bundesgericht in Kalifornien lehnte den Versuch des Trump nahen Krypto Projekts ab, Suns persönliche Forderungen vollständig in ein nicht öffentliches Schiedsverfahren zu verlegen. Damit bleibt ein wesentlicher Teil des Konflikts vor Gericht und öffentlich verhandelt.
Ausgangspunkt des Streits war das Einfrieren von WLFI Token, die Sun zugeordnet werden. Er wirft World Liberty vor, technische Eingriffsmöglichkeiten geschaffen und später gegen ihn eingesetzt zu haben. Das Unternehmen weist das zurück und sagt, Sun habe gegen Vereinbarungen im Zusammenhang mit seinen Token verstoßen.
Sun war mit rund 45 Millionen US Dollar einer der wichtigsten frühen Geldgeber des Projekts. Der WLFI Token hat seit seinem Start fast 80 Prozent an Wert verloren.
