Krypto Falle aus Nordkorea: Tausende Wallets betroffen
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Krypto Falle aus Nordkorea: Tausende Wallets betroffen

Eine nordkoreanische Hackergruppe hat nach Angaben der Behörden mehr als 30.000 Geräte in über 100 Ländern infiziert und Daten aus mehr als 7.000 Krypto Wallets abgegriffen. Die Gruppe WaterPlum, auch als Contagious Interview bekannt, soll auf diese Weise Kryptowährungen im Wert von mindestens 10,71 Millionen US Dollar nach Nordkorea transferiert haben.

Die Angreifer gaben sich als Recruiter oder Arbeitgeber aus und lockten Entwickler mit angeblichen Jobs bei Krypto, KI oder NFT Unternehmen. Im Bewerbungsprozess sollten die Opfer Dateien herunterladen oder Programmieraufgaben ausführen, über die die Schadsoftware eingeschleust wurde. Sie durchsuchte infizierte Rechner nach Wallet Zugangsdaten und persönlichen Informationen.

Betroffen waren vor allem Entwickler und IT Fachkräfte, die über soziale Netzwerke oder Freelancer Plattformen angesprochen wurden. Behörden ordnen WaterPlum und Teile der nordkoreanischen IT Arbeiter dem Generalbüro 313 des nordkoreanischen Ministeriums für Munitionsindustrie zu.

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