Krieg verschärft Krise im Handwerk: Warum KI jetzt zum Rettungsanker wird
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Krieg verschärft Krise im Handwerk: Warum KI jetzt zum Rettungsanker wird

Der Iran Krieg belastet das Handwerk nach Angaben der Matthias Niehaus GmbH zunehmend. Steigende Energiepreise, gestörte Lieferketten und sinkende Nachfrage setzten viele Betriebe unter Druck. Branchenverbände meldeten bereits weniger Aufträge und eine sinkende Auslastung. Zugleich verschärfe der Fachkräftemangel die Lage, weil viele Unternehmen mit weniger Personal auskommen müssten.

Künstliche Intelligenz wird dabei als Werkzeug beschrieben, das vor allem Verwaltungs und Kommunikationsprozesse entlasten kann. Genannt werden unter anderem automatisierte Angebote, Terminabstimmungen, Dokumentationen und die Sortierung von Kundenanfragen. KI ersetze keine Fachkräfte, könne aber repetitive Aufgaben schneller erledigen und so Kapazitäten freimachen.

Wichtig sei laut Mitteilung, erst klare Prozesse zu schaffen und dann zu automatisieren. Erfolgreicher seien meist kleine, klar abgegrenzte Anwendungen wie Gesprächsprotokolle, Textentwürfe oder digitale Dokumentenverarbeitung. Matthias Niehaus, Gründer und Geschäftsführer der Matthias Niehaus GmbH, bietet dafür praxisnahe Digitalisierungslösungen für Handwerksbetriebe an.

Den vollständigen Originaltext finden Sie hier:

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