In Tunnel gefangen: Verschüttete in Nepal nach mehr als einer Woche gerettet
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In Tunnel gefangen: Verschüttete in Nepal nach mehr als einer Woche gerettet

Mehr als eine Woche nach der schweren Sturzflut im Himalaya sind in Nepal zwei in einem Tunnel eingeschlossene Arbeiter lebend gerettet worden. Zwei Minister des Landes bestätigten die Bergung der beiden Männer aus dem Tunnel des Wasserkraftwerks Trishuli 3A. Einer von ihnen sei wohlbehalten herausgeholt worden, kurz darauf sei auch die zweite Person gerettet worden.

Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde stieg die Zahl der Todesopfer in Nepal auf 1259, insgesamt wurden in Nepal und Tibet mindestens 1280 Tote gezählt. Auf beiden Seiten der Grenze suchen Rettungskräfte weiter nach mehr als 5600 Vermissten. Unter den Vermissten sind auch Hunderte Ausländer.

Die Flut hatte am Mittwoch vergangener Woche im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet Ortschaften zerstört. Fachleute aus China und den USA gehen von einem Gletscherabbruch am Berg Langtang Lirung als Auslöser aus.

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