Höhlendrama in Laos: Rettung der Goldsucher soll bald beginnen
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Höhlendrama in Laos: Rettung der Goldsucher soll bald beginnen

In Laos sollen Rettungskräfte noch am selben Tag mit der Bergung von fünf eingeschlossenen Goldsuchern beginnen. Die Männer waren in einer überfluteten Höhle entdeckt worden und wurden nach Angaben der Rettungsorganisation inzwischen mit Lebensmitteln und Medikamenten versorgt. Ihr Zustand gilt als stabil, sie sind aber erschöpft und hungrig.

Die Goldsucher waren seit dem 19. Mai in der Höhle im Bezirk Longchaeng in der nördlichen Provinz Xaisomboun eingeschlossen. Insgesamt zehn Dorfbewohner hatten dort nach Gold gesucht, als heftige Regenfälle die Höhle fluteten und Teile einstürzten. Drei Männer konnten sich retten und Alarm schlagen, sieben blieben zunächst gefangen.

Rettungsteams pumpen weiter Wasser ab, um den Weg nach draußen frei zu machen und ein erneutes Eindringen von Wasser zu verhindern. Gleichzeitig läuft die Suche nach zwei weiteren Vermissten. Wie die Männer aus der Höhle gebracht werden sollen, ist noch unklar. Eingesetzte Höhlentaucher und Ärzteteams stehen bereit.

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