Hatte richtig Angst: Pogacar Chef gibt Update zwischen Sorge und Hoffnung
Tadej Pogacar könnte trotz seines schweren Sturzes bei der Vuelta noch an der Straßenrad WM Ende September teilnehmen. Sein Teamchef Mauro Gianetti stellte dies in Aussicht, verwies aber darauf, dass zunächst die Operation am gebrochenen Schlüsselbein abgewartet werden müsse. Pogacar war am Samstag auf der achten Etappe schwer gestürzt und hatte neben der Schulterverletzung auch eine Gehirnerschütterung erlitten.
Gianetti sagte, die Zeit bis zur WM sei sehr kurz und der Slowene liege noch im Krankenhaus. Er sprach von einer recht ernsten Operation und sagte, erst in den nächsten Tagen werde klarer, wie realistisch ein Start sei. Die OP soll am Dienstag oder Mittwoch erfolgen.
Gianetti berichtete zudem, er habe unmittelbar nach dem Sturz große Angst gehabt. Pogacar wollte in diesem Jahr erstmals die Spanien Rundfahrt gewinnen und hatte auch Starts bei der WM in Montreal sowie bei der Lombardei Rundfahrt geplant.
