Große Staubwolke durch Felssturz an der Zugspitze
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Große Staubwolke durch Felssturz an der Zugspitze

An der Zugspitze hat es im Grenzgebiet zwischen Deutschland und Österreich einen größeren Felssturz gegeben. Seitdem hängt eine große Staubwolke über dem Berg, die bis nach Grainau sichtbar ist. Verletzt wurde nach Angaben der Bergwacht niemand.

Mehrere Stunden lang lösten sich seit Dienstagmorgen größere Gesteinsmassen am Grenzkamm. Auch am Mittwoch kam es weiter zu Abbrüchen. Schäden an Einrichtungen oder Wegen wurden bisher nicht festgestellt. Das betroffene Gebiet liegt unterhalb der Abbruchstelle in einem steilen und unzugänglichen Bereich.

Die Bergwacht Grainau bezeichnete das Ereignis als ungewöhnlich in dieser Größe. Sie verwies darauf, dass der Permafrost auf der Zugspitze mit steigenden Temperaturen schwinde und dadurch Gesteinsabbrüche zunehmen könnten. Die Bergbahnen auf der Tiroler und bayerischen Seite liefen am Mittwoch ohne Einschränkungen weiter.

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