Gewalt in Frankreich hält an: Trump macht Massenmigration für Schülerproteste verantwortlich
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Gewalt in Frankreich hält an: Trump macht Massenmigration für Schülerproteste verantwortlich

In Frankreich ist es bei Schülerprotesten erneut zu schweren Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. In Straßburg und Lyon kam es zu Auseinandersetzungen, die Polizei setzte Tränengas ein. Landesweit beteiligten sich Tausende Menschen an den Kundgebungen gegen Lehrermangel und marode Schulgebäude. Nach Angaben der Schülergewerkschaft blieb mehr als die Hälfte der Gymnasien geschlossen oder wurde blockiert.

Ministerpräsident Sebastien Lecornu sprach von den gewalttätigsten Protesten seit Jahrzehnten, Präsident Emmanuel Macron berief ein Krisentreffen ein. US Präsident Donald Trump machte die Ausschreitungen auf seiner Plattform Truth Social auf eine aus seiner Sicht außer Kontrolle geratene Massenmigration und den Islam zurückzuführen. Seit Beginn der Proteste wurden nach Angaben des Innenministeriums 6100 Menschen festgenommen, die meisten von ihnen Minderjährige. Behörden meldeten zudem Hunderte Verletzte unter Jugendlichen, Schulangestellten und Polizisten.

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