Gespräche zwischen Iran und USA über Friedensabkommen vertagt
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Gespräche zwischen Iran und USA über Friedensabkommen vertagt

Die für heute geplanten Gespräche zwischen den USA und Iran über ein finales Friedensabkommen sind verschoben worden. Eigentlich sollten Delegationen beider Länder im schweizerischen Luzern erstmals über die offenen Punkte der Rahmenvereinbarung beraten. Dazu gehört vor allem der Umgang mit Irans Atomprogramm.

Auch die Anreise von US Vizepräsident JD Vance in die Schweiz wurde abgesagt. Aus dem Weißen Haus hieß es, die technischen Gespräche mit Iran seien noch nicht abgeschlossen. Vance erklärte, er rechne damit, dass die Verhandlungen im Laufe des Wochenendes beginnen könnten.

Irans Regierung äußerte sich bislang nicht offiziell zu der Verschiebung. Nach Berichten der halbstaatlichen iranischen Nachrichtenagentur Tasnim drängt Teheran auf die Umsetzung der zugesagten US Maßnahmen, bevor weitere Gespräche stattfinden. Dazu zählt auch, dass die US Blockade iranischer Häfen beendet wurde. Gleichzeitig bleibt die Frage der Straße von Hormus ein möglicher Streitpunkt.

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