Flux 2 integriert nahtlose Bilderweiterung ohne Prompts
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Flux 2 integriert nahtlose Bilderweiterung ohne Prompts


Ein Bild vom Flux Playground

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Black Forest Labs hat eine Outpainting-Funktion für das KI-Modell Flux 2 veröffentlicht.
Die Technik erweitert Bilder nahtlos in jede Richtung, ohne dass ein manueller Prompt nötig ist.
Entwickler können die Funktion über die BFL-API nutzen und Bilder exakt auf einem digitalen Canvas positionieren.

Black Forest Labs: FLUX.2 Outpainting Documentation
Black Forest Labs auf X: Outpainting Release

Black Forest Labs erweitert sein KI-Modell Flux 2 um eine Outpainting-Funktion. Die neue Schnittstelle vergrößert Bilder in jede Richtung, ohne dass sichtbare Übergänge entstehen. Nutzer benötigen dafür keine zusätzliche Texteingabe. Nahtlose Bildfortsetzung ohne Texteingabe Herkömmliche Verfahren zur Bildvergrößerung stoßen an den Rändern oft an ihre Grenzen. Lichtverhältnisse brechen ab, Texturen verschieben sich unnatürlich oder es bleiben sichtbare Nähte zurück. Das KI-Modell Flux 2 adressiert diese Probleme nun direkt in seiner Architektur. Die KI analysiert das bestehende Ursprungsbild und führt die optische Struktur selbstständig fort. Ein manueller Prompt entfällt bei diesem Vorgang komplett. Das System füllt die neu entstandenen Flächen automatisch mit kohärenten Inhalten auf. Diese Methode eignet sich besonders für nachträgliche Anpassungen des Seitenverhältnisses. Auch für die Formatierung von Bildern für verschiedene Social-Media-Kanäle bietet die Technik eine funktionale Lösung.

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New release: Outpainting (expand any image to any aspect ratio). Most outpainting struggles at boundaries: light breaks, textures drift, seams appear. FLUX Outpainting fixes this at the model level. Give it an image + canvas geometry and get a coherent scene extension with… pic.twitter.com/l0hgqCuZRz — Black Forest Labs (@bfl_ml) May 14, 2026 Präzise Steuerung über Koordinaten Entwickler greifen über die BFL-API auf die neue Outpainting-Funktion zu. Sie definieren dabei die exakten Pixelmaße der gewünschten Zielfläche. Das Originalbild lässt sich anschließend über X- und Y-Koordinaten punktgenau auf diesem digitalen Canvas positionieren. Selbst negative Werte sind für die Platzierung zulässig, wobei das System bei Bedarf überstehende Bereiche automatisch abschneidet. Flux 2 berechnet die fehlenden Hintergrundinformationen daraufhin asynchron. Die Entwickler weisen in ihrer Dokumentation darauf hin, dass extrem große Flächen die Bildqualität beeinträchtigen können. Dennoch ergänzt Flux 2 mit diesem Update das Portfolio der automatisierten Bildbearbeitung um eine wesentliche Komponente. Für erste Versuche kann man die Funktion im Flux Playground kostenlos ausprobieren. Anzeige



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