Feiertag trifft Sonnenschein: Börsenstrompreis fällt am 1. Mai auf Rekordtief von ...
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Feiertag trifft Sonnenschein: Börsenstrompreis fällt am 1. Mai auf Rekordtief von …

Im Mai 2026 ist der durchschnittliche Börsenstrompreis auf 9,82 Cent je Kilowattstunde gefallen. Treiber der Entwicklung war vor allem die gestiegene Einspeisung aus Wind und Solar, die den Markt in mehreren Phasen des Monats mit Strom versorgte.

Besonders deutlich zeigte sich das am 1. Mai. Durch Feiertag, gute Wetterbedingungen, hohe erneuerbare Erzeugung und zugleich niedrige Nachfrage sank der Preis auf bis zu minus 50 Cent je Kilowattstunde. Im gesamten Monat wurden 69 Stunden mit negativen Strompreisen verzeichnet.

Als Reaktion passte die EPEX SPOT die Preisuntergrenze im Day Ahead Markt an und senkte sie von minus 500 auf minus 600 Euro je Megawattstunde. Dynamische Tarife und Smart Meter sollen nach Angaben des Unternehmens helfen, Verbrauch in Zeiten hoher erneuerbarer Einspeisung zu verlagern und so das Stromnetz zu entlasten.

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