Edelmetalle geraten vor der Fed unter Druck
Gold hält sich vor der Fed weiter knapp über der Marke von 4.000 Dollar, steht aber unter Druck. Steigende Ölpreise schüren Inflationssorgen und belasten damit den Edelmetallmarkt zusätzlich. Vor der heutigen Zinsentscheidung der US Notenbank wird überwiegend mit einer Pause gerechnet, zugleich bleibt ein weiterer Zinsschritt im Dezember im Blick.
Silber zeigt sich schwächer und reagiert empfindlicher auf die veränderte Risikostimmung. Auch Platin und Palladium entwickeln sich uneinheitlich. Während Platin zwischen industrieller Nachfrage und Angebotsrisiken schwankt, bleibt Palladium wegen der Veränderungen im Automarkt und der schwächeren Nachfrage das Sorgenkind unter den vier Metallen.
