Das Pascha in Köln: Ein Bordell, ein Volksbanker und 75.000 Euro in bar
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Das Pascha in Köln: Ein Bordell, ein Volksbanker und 75.000 Euro in bar

Das Kölner Bordell Pascha steht im Zusammenhang mit Ermittlungen rund um einen Millionenkredit und mutmaßliche Verbindungen zwischen einem Rechtsanwalt und einem Volksbank Vorstandsmitglied. Im Zentrum steht ein Überbrückungskredit der Volksbank Köln Bonn für den Kauf der Immobilie, nachdem das Bordell während der Corona Pandemie Insolvenz angemeldet hatte.

Nach Recherchen von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung gab es zwischen dem Anwalt und dem Volksbanker engen Kontakt. In internen Mails und Telefonvermerken ist von Treffen, dem Standort eines Geldautomaten im Pascha und später von möglichen Zahlungen die Rede. Der Anwalt soll in einer Übersicht 75.000 Euro in bar für den Banker genannt haben. Das Vorstandsmitglied bestreitet jede Vorteilsnahme und verweist auf reguläre Kreditprüfungen. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf teilte mit, Bestechungsdelikte im Zusammenhang mit dem Kauf bislang nicht Gegenstand der Ermittlungen zu sein.

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