China und Russland wollen den Wissenstransfer fördern
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China und Russland wollen den Wissenstransfer fördern

China und Russland wollen ihre Forschungsaktivitäten und die Bildungszusammenarbeit in den kommenden zwei Jahren ausbauen. Beide Länder gaben den Start für die gemeinsamen Bildungsjahre 2026 und 2027, die mehr Jugendaustausch, Auslandsaufenthalte für Studierende, Sprachkurse und gemeinsame universitäre Forschung vorsehen.

Russische Medien berichten von einem steigenden Anteil internationaler Promotionsstudierender an russischen Universitäten, viele davon aus China. Zugleich betonen Fachleute, dass die absolute Zahl russischer Publikationen sinke und die Kooperationen nicht immer wissenschaftlich stark seien. Besonders in den Naturwissenschaften arbeiten beide Länder zusammen, etwa bei Kernfusion und Lasertechnologie.

Die erste gemeinsame Universität von Beijing Institute of Technology und Moskauer Staatlicher Universität wurde 2014 in Shenzhen gegründet. Nach Einschätzung von Experten ist Russland in der Partnerschaft jedoch der Juniorpartner, während China mehr Ressourcen einbringt und stärker vom Wissenstransfer profitiert.

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