Bitcoin statt Immobilien? Dieser Milliardär setzt alles auf eine Karte
Der mexikanische Milliardär Ricardo Salinas hat nach eigenen Angaben 70 Prozent seines Vermögens in Bitcoin investiert. Er begründet das mit seiner Erwartung, dass staatliche Währungen langfristig an Kaufkraft verlieren, während knappe Vermögenswerte ihren Wert eher behalten.
Als Beispiel verweist Salinas auf die Entwicklung von Bitcoin im Vergleich zu Immobilien. Ein durchschnittliches Haus in Zentral London habe Anfang 2016 rund 4000 BTC gekostet, heute seien für ein vergleichbares Objekt weniger als 30 BTC nötig. Er sieht Bitcoin deshalb als Wette auf steigende Kurse und erwartet, dass die Nachfrage mit wachsendem Interesse an der Kryptowährung zunimmt.
Salinas äußerte sich in der Vergangenheit bereits sehr optimistisch zu Bitcoin. Im Oktober vergangenen Jahres sagte er einen Kurs von 1,5 Millionen US Dollar pro Coin voraus und stellte eine bessere Entwicklung als bei Gold in Aussicht. Kürzlich sagte er, Bitcoin werde irgendwann eine Million US Dollar erreichen, ohne einen Zeitpunkt zu nennen.
