Bitcoin bei Strategy: Warum Saylors Rechnung ins Wanken gerät
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Bitcoin bei Strategy: Warum Saylors Rechnung ins Wanken gerät

Michael Saylors Unternehmen Strategy hat durch die Finanzierung mit Vorzugsaktien zwar mehr Bitcoin gekauft, als es bei einer anderen Finanzierungsstrategie möglich gewesen wäre. Eine Analyse des Research Unternehmens K33 kommt aber zu dem Schluss, dass der Vorteil kleiner ausfällt als erwartet und schon nach wenigen Monaten aufgezehrt sein könnte.

Zum 12. Oktober hielt Strategy 848.250 Bitcoin. Wäre das Unternehmen in diesem Jahr weitgehend ohne die Finanzierung über STRC ausgekommen, hätten es den Berechnungen zufolge 843.303 Bitcoin gewesen, also 4.947 weniger. Im ersten Halbjahr konnte Strategy mit den Vorzugsaktien fast 100.000 Bitcoin erwerben.

Belastend sind vor allem die laufenden Kosten. Strategy muss inzwischen jährlich rund 1,56 Milliarden US Dollar an Dividenden für die Vorzugsaktien zahlen. Bei einem Bitcoin Kurs von etwa 83.000 US Dollar könnte die zusätzliche Belastung rechnerisch rund 8.735 Bitcoin entsprechen. K33 sieht zwar eine gewisse Absicherung durch die US Dollar Reserve, kritisiert aber die hohen Finanzierungskosten.

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