Berliner Senat gibt nach Hackerangriff Entwarnung: Keine hochsensiblen Daten betroffen
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Berliner Senat gibt nach Hackerangriff Entwarnung: Keine hochsensiblen Daten betroffen

Nach dem Hackerangriff auf Teile der Berliner Stadtverwaltung hat der Senat Entwarnung gegeben. Nach Angaben von Digital Staatssekretär Florian Hauer wurden keine Daten gestohlen oder veröffentlicht, die für die nationale Sicherheit wichtig sind. Betroffen seien nur Unterlagen mit der niedrigsten von vier Geheimhaltungsstufen gewesen.

Die Prüfungen an mehr als 1,2 Millionen Dateien laufen weiter. Einige Dokumente hätten zwar zunächst sensibel gewirkt, erwiesen hätten sie sich aber als unbedenklich. So habe es bei Dateien mit Bezug zum Militärischen Abschirmdienst nur um Parkgenehmigungen gehandelt.

Hauer verwies zugleich auf strukturelle Defizite im IT Netz der Berliner Verwaltungen, die bei weiteren Überprüfungen wohl noch deutlich werden dürften. Dafür müsse Geld im Landeshaushalt bereitgestellt werden. Zugleich steht Bürgermeister Kai Wegner wegen seines Krisenmanagements erneut in der Kritik.

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