Agrarminister Rainer wirbt in China für deutsches Schweinefleisch
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Agrarminister Rainer wirbt in China für deutsches Schweinefleisch

Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer wirbt bei seinem Besuch in China für eine schnelle Wiederaufnahme deutscher Schweinefleischexporte. Seit 2020 ist die Einfuhr nach China verboten, nachdem dort die Afrikanische Schweinepest in Deutschland zu Handelsbeschränkungen geführt hatte. Rainer sagte, er mache den Export zur Chefsache und arbeite mit Hochdruck an einem Regionalisierungsabkommen.

Ein solches Abkommen würde ermöglichen, dass aus nicht betroffenen Regionen weiterhin geliefert werden kann, wenn es in einem Bundesland Fälle von Afrikanischer Schweinepest gibt. China behandelt Deutschland bisher als einheitliches Herkunftsgebiet. Rainer äußerte sich zuversichtlich, dass das Abkommen noch in diesem Jahr unterzeichnet werden könnte.

Nach seinem Treffen mit Chinas Landwirtschaftsminister Zhang Zhu sprach Rainer von Zusagen für kurzfristige Expertenbesuche aus China in Deutschland. Diese sollen sich die Tierseuchenbekämpfung ansehen. Schweinefleisch gilt für Deutschland als besonders wichtiger Markt, weil vor dem Exportverbot fast ein Viertel der Ausfuhren nach China ging.

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