Klassiker in kleiner Neuauflage: Boreham Ford Escort Mk1 RS, der Hundeknochen ist zurück
Boreham Motorworks hat den Ford Escort Mk1 RS als auf 150 Exemplare limitierte Neuauflage vorgestellt. Das Modell orientiert sich optisch am Escort RS2000 von 1973 bis 1974, basiert aber nicht auf restaurierten Originalfahrzeugen, sondern auf einer komplett neuen Konstruktion mit modernen Fertigungsmethoden und Materialien. Erstmals zeigte das Unternehmen im Rahmen des Londoner Concours ein straßenzugelassenes Exemplar.
Der Nachbau ist gegenüber dem Original um 20 Zentimeter verkürzt, besitzt ein Stahlchassis und eine Karosserie aus Carbon. Das Gewicht soll unter 900 Kilogramm liegen. Statt Halogenscheinwerfern sind LED Einheiten mit eigener Lichtsignatur verbaut. Auch das Gewindefahrwerk wurde neu entwickelt. Zur Ausstattung gehören ein Sperrdifferenzial, 15 Zoll Leichtmetallräder und Scheibenbremsen mit 30 Zentimetern vorn sowie 26 Zentimetern hinten.
Für den Antrieb stehen zwei Vierzylinder bereit. Die Basisversion leistet 136 kW beziehungsweise 185 PS, die stärkere Variante 243 kW oder 330 PS. Im Innenraum gibt es Leder, Sichtcarbon, Rundinstrumente, eine Audioanlage und Klimabedienung. Die Preise beginnen bei umgerechnet rund 345000 Euro.
