Disclosure Day: Aliens? Für Spielberg nicht nur Fiktion
Steven Spielberg sieht außerirdisches Leben nicht als reine Fiktion und verweist auf aus seiner Sicht überwältigende Indizien. Der Regisseur sagte, er sei seit der Produktion von Unheimliche Begegnung der dritten Art vor 50 Jahren davon überzeugt, dass es außerirdisches Leben gibt, und halte es sogar für möglich, dass Außerirdische bereits Kontakt aufgenommen haben.
Sein neuer Film Disclosure Day mit Emily Blunt und Josh O Connor greift diese Faszination auf. O Connor spielt einen Whistleblower aus dem Bereich Cybersicherheit, Blunt eine TV Meteorologin aus Kansas City, die während einer Live Wettervorhersage mit einer außerirdischen Kraft konfrontiert wird. Spielberg beruft sich dabei auch auf aktuelle Debatten über UAPs und eine Anhörung im US Repräsentantenhaus von 2023.
Das Pentagon hat inzwischen zwei Pakete mit freigegebenen UAP Akten veröffentlicht, ein weiteres soll folgen. Die Unterlagen liefern keine Belege für außerirdische Raumschiffe, halten aber mehrere Sichtungen wegen unzureichender Daten weiter offen. Auch der Harvard Astrophysiker Avi Loeb fordert, Anomalien wissenschaftlich ernst zu nehmen.
