Perigus Energy zieht Bilanz nach dem Namenswechsel
Perigus Energy zieht knapp ein halbes Jahr nach dem Namenswechsel eine positive Zwischenbilanz für sein Deutschlandgeschäft. Das frühere europäische Onshore Geschäft von Ørsted firmiert seit Mai 2026 unter dem neuen Namen, nachdem Copenhagen Infrastructure Partners das Unternehmen übernommen hatte. Im Mittelpunkt stehen der Ausbau der Projektpipeline und die Fortführung bereits begonnener Vorhaben.
Zu den jüngsten Entwicklungen zählt die Übernahme der Rechte am genehmigten Windparkprojekt Olpe Rehringhausen in Nordrhein Westfalen. Dort sind drei Windenergieanlagen mit zusammen 21 Megawatt geplant. Außerdem erhielt das Unternehmen für mehrere Projekte Zuschläge in Ausschreibungen der Bundesnetzagentur.
In Brandenburg läuft der Bau des zweiten Abschnitts des Windparks Bahren West mit elf Anlagen und einer geplanten Gesamtleistung von 61,6 Megawatt. Die Inbetriebnahme ist für Sommer 2027 vorgesehen. Im Saarland ging Anfang September zudem die Wildpark PV Anlage Sötern mit 8,3 Megawatt ans Netz. Perigus Energy hat seinen Sitz in Regensburg und ist neben Deutschland auch in Irland, Spanien und dem Vereinigten Königreich aktiv.
