Neue Standorte geplant: Wie Deutschland seine Marinehäfen mit Milliarden aufrüsten will
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Neue Standorte geplant: Wie Deutschland seine Marinehäfen mit Milliarden aufrüsten will

Deutschland plant einen massiven Ausbau seiner Marinehäfen und Standorte. Verteidigungsminister Boris Pistorius hat Milliardeninvestitionen angekündigt, um mehr Schiffe, mehr Personal und mehr Infrastruktur zu schaffen. Die Marine soll wachsen, nachdem sie nach eigenen Angaben derzeit mit 15.900 Soldaten, 47 Schiffen und zwei Tankern arbeitet.

Besonders umfangreiche Projekte sind in Emden, Bremerhaven, Nordholz und Kiel vorgesehen. In Emden soll bis Anfang der 2030er Jahre ein neuer Marinehafen entstehen. Bremerhaven wird mit rund 1,35 Milliarden Euro als Nato Drehkreuz modernisiert. In Nordholz sind 400 Millionen Euro für den Ausbau zum modernsten Luftlandeplatz Europas vorgesehen. Kiel soll um mindestens 1500 Dienstposten wachsen und den Marinehafen erweitern.

Auch Eckernförde, Rostock und Wilhelmshaven spielen eine wichtige Rolle. In Eckernförde liegt der Heimathafen der sechs deutschen U Boote, in Rostock sitzt das Marinekommando, und Wilhelmshaven bleibt der größte Marinestandort des Landes.

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