Midterms 2026: Trumps Migrationspolitik verunsichert Unternehmen
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Midterms 2026: Trumps Migrationspolitik verunsichert Unternehmen

Trumps harte Migrationspolitik sorgt in Michigan für Verunsicherung bei Unternehmen und Beschäftigten. Ein Vorfall in Highland, bei dem ICE sechs spanisch sprechende Arbeiter eines Garten und Landschaftsbaubetriebs kontrollierte, hat dort für Unruhe gesorgt. Der Juniorchef der Firma sagte, die Männer aus Guatemala arbeiteten legal in Michigan und seien nach der Überprüfung weiterfahren dürfen. Zugleich befürchtet er, dass Mitarbeiter im kommenden Jahr nicht zurückkehren könnten.

Auch in anderen Teilen des Bundesstaats wächst die Sorge vor wirtschaftlichen Folgen. Ein Experte des American Immigration Council schätzt, dass unter Trump bisher rund 700000 Menschen abgeschoben wurden. In Drittstaaten seien etwa 25000 Menschen gebracht worden. Branchenverbände aus Gastgewerbe, Wohnungsbau und Landwirtschaft drängen bereits auf einen Kurswechsel. Eine Analyse der Denkfabrik Brookings kommt zudem zu dem Ergebnis, dass in Städten mit großangelegten ICE Razzien die Beschäftigungsquote gesunken ist und sich später nicht erholt hat.

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