Maxxisun entwickelt Vergütung von Überschüssen aus Plug and Play Solaranlagen
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Maxxisun entwickelt Vergütung von Überschüssen aus Plug and Play Solaranlagen

Maxxisun will im Rahmen eines Pilotprojekts eine Vergütung für überschüssigen Strom aus Plug and Play Solaranlagen erproben. Zusammen mit IBC Greenelements soll dabei die Erfassung, Abrechnung und Vergütung kleiner Solarstrommengen getestet werden.

Vom 1. Dezember 2026 bis zum 1. Mai 2027 erhalten Kunden mit Maxxicharge V oder VS Plus Tarif und Solarmodulen auf dem Balkon pauschal 10,24 Cent je vergütungsfähiger Kilowattstunde, die als Überschuss ins Netz fließt. Für Kunden mit aktivem Dynamixx Tarif gilt die Vergütung ab Inbetriebnahme der Anlage, frühestens jedoch mit Beginn des Pilotprojekts. Die Vergütung ist unabhängig vom Börsenstrompreis und wird als Gutschrift über die Dynamixx Abrechnung ausgezahlt.

Das Projekt soll praktische Erfahrungen mit Erzeugung, Einspeisemengen, Einspeisezeiten sowie der Zuordnung und Abrechnung von Strommengen liefern. Ziel ist es, Balkonsolaranlagen später stärker in die Direktvermarktung einzubinden. Maxxisun verweist zudem auf eine Studie des Fraunhofer ISE, die eine feste Überschussvergütung zusammen mit dynamischem Strombezug als prüfenswerten Ansatz nennt.

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