Ukraine: Trump setzt Selenskyj weiter unter Druck
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Ukraine: Trump setzt Selenskyj weiter unter Druck

US Präsident Donald Trump setzt den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj weiter unter Druck. Er fordert erneut Wahlen in der Ukraine, obwohl diese nach der Verfassung wegen des Krieges ausgeschlossen sind. Trump sagte zudem, Russland wolle einen Deal, Selenskyj aber nicht.

In Kiew lösten die Äußerungen neue Sorgen aus. Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha stellte sich demonstrativ hinter Selenskyj und betonte, dieser genieße die Unterstützung des ukrainischen Volkes. Auch aus Deutschland kam Rückhalt für die Ukraine. Familienministerin Karin Prien sprach von moralischem Bankrott, ein Regierungssprecher bekräftigte, die Unterstützung für die Ukraine bleibe ungebrochen.

Kritik an Trump kam auch aus den USA. Der frühere Vizepräsident Mike Pence warnte davor, Putins Kriegsmaschinerie eine Rettungsleine zuzuwerfen, und betonte, Putin wolle keinen Frieden.

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