Was die US Midterms für die Krypto Branche bedeuten
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Was die US Midterms für die Krypto Branche bedeuten

Am 3. November wird in den USA ein neuer Kongress gewählt. Für die Kryptobranche ist die Abstimmung von großer Bedeutung, nachdem das Scheitern des Clarity Acts neue Unsicherheit ausgelöst hat. Auf parlamentarischer Ebene steht bis zur Wahl vieles still, zugleich nutzt die US Börsenaufsicht SEC ihren Spielraum und arbeitet auch ohne neues Gesetz an Regeln für den Markt.

SEC Chef Paul Atkins ließ tokenisierte Aktien per Ausnahmeregelung zum Handel zu und legte einen Entwurf zur Verwahrung digitaler Werte vor. Vermögensverwalter sollen Kryptowährungen unter Auflagen selbst verwahren dürfen, außerdem sollen Treuhandgesellschaften nach Landesrecht als Verwahrer infrage kommen. Die Behörde verweist darauf, dass bisherige Regeln dem heutigen Markt nicht mehr gerecht werden.

Politisch rechnen Prognosen mit Vorteilen für die Demokraten. Ein umfassendes Marktstrukturgesetz gilt als fern, greifbarer sind Vorhaben zur Besteuerung digitaler Vermögenswerte. Zugleich sieht sich die Branche bei einem Machtwechsel im Kongress möglichen Angriffen ausgesetzt. Bitcoin notiert trotz der politischen Unsicherheit bei rund 86.000 US Dollar.

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