Insider berichten von Verhör: Flydubai Copilot hatte wohl Tel Aviv für Absturz im Visier
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Insider berichten von Verhör: Flydubai Copilot hatte wohl Tel Aviv für Absturz im Visier

Der nach dem mutmaßlichen Anschlagsversuch festgenommene Copilot eines Flydubai Flugs von Dubai nach Tel Aviv wird in den Vereinigten Arabischen Emiraten verhört. Insidern zufolge soll er bei den Befragungen gesagt haben, er habe sich bei der Airline beworben, weil sie Tel Aviv anfliegt. Ein weiterer Insider erklärte, der aus dem Oman stammende Mann habe nach eigenen Angaben das Flugzeug in den Ben Gurion Flughafen stürzen lassen wollen.

Bei dem Vorfall am vergangenen Mittwoch attackierte der Copilot den Kapitän mit einer Notfall Axt. Nach Angaben der Ermittler wurde eine Katastrophe mit mehr als 170 Menschen an Bord verhindert, weil Passagiere und Besatzung den Angreifer überwältigten. Ein Ersatzpilot landete die Maschine sicher in Saudi Arabien. Der schwer verletzte indische Kapitän wird inzwischen als Held gefeiert. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ordnete eine Überprüfung ausländischer Fluggesellschaften an.

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