Gedenken zum 11. September in den USA: Ein ganzes Land trauert
Mit Schweigeminuten, Glockenschlägen und Lichtinstallationen haben die USA 25 Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 der Opfer gedacht. Im Mittelpunkt standen das ehemalige World Trade Center in New York, das Pentagon bei Washington und ein Feld in Pennsylvania, auf das ein Flugzeug abgestürzt war.
Am Ground Zero verlasen Angehörige die Namen der Getöteten. Sechs Schweigeminuten erinnerten an die Einschläge der beiden Flugzeuge und den Einsturz der Türme, erstmals kam eine siebte Schweigeminute für Menschen hinzu, die später an Krankheiten oder Verletzungen infolge der Anschläge starben. An der Gedenkfeier in New York nahmen auch die früheren US Präsidenten Barack Obama, Joe Biden, Bill Clinton und George W. Bush teil. Donald Trump gedachte der Opfer am Pentagon.
Bei den Anschlägen starben fast 3000 Menschen. Die New Yorker Feuerwehr gedachte an vielen Wachen der mehr als 300 getöteten Feuerwehrleute, während im Bryant Park 2753 leere Stühle an die Opfer erinnerten. Trump erklärte den 11. September erneut zum Patriot Day und ordnete Flaggen auf halbmast an.
