Gegenseitige Angriffe: Schiffsverkehr in der Straße von Hormus eingebrochen
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Gegenseitige Angriffe: Schiffsverkehr in der Straße von Hormus eingebrochen

Nach gegenseitigen Angriffen der USA und Irans auf Tanker ist der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus auf den niedrigsten Stand seit Mai gesunken. In den vergangenen zehn Tagen passierten im Durchschnitt nur noch zehn Frachtschiffe pro Tag die Meerenge, wie Daten des Analyseunternehmens Kpler zeigen.

Am Samstag durchquerten demnach lediglich zwei Schiffe die wichtige Handelsroute, am Sonntag waren es sechs. Ein Tanker aus Saudi Arabien musste beim Versuch, die Meerenge zu verlassen, umkehren.

Iran will zudem nahe der strategisch wichtigen Straße von Hormus eine Sperrzone einrichten. Nach Angaben des Chefs des Obersten Nationalen Sicherheitsrats, Mohsen Resaei, soll sie in den kommenden Tagen verkündet werden. Jedes Schiff, das in diese Zone einfährt, werde auf eine Sanktionsliste gesetzt, sagte er im iranischen Staatsfernsehen.

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