Bundespolitiker fordern Konsequenzen nach Hackerangriff in Berlin
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Bundespolitiker fordern Konsequenzen nach Hackerangriff in Berlin

Nach dem Hackerangriff in Berlin haben Bundespolitiker harte Konsequenzen gefordert. Grünen Fraktionsvize Konstantin von Notz sprach von einem echten Daten Super Gau und verlangte personelle Folgen, falls sich ein bewusster Verstoß gegen Schutzmechanismen bestätigen sollte. Er machte auch die Bundesregierung mitverantwortlich, weil bekannte Sicherheitslücken trotz wiederholter Warnungen nicht geschlossen worden seien.

CDU Sicherheitsexperte Roderich Kiesewetter bezeichnete den Angriff als Katastrophe noch nicht absehbaren Ausmaßes. Er warnte davor, dass geleakte Daten unter anderem zur Gesamtverteidigung von Staaten wie Russland oder von Terroristen für Anschläge oder Sabotage genutzt werden könnten. Die Bundesregierung prüft nach eigenen Angaben die Datensysteme intensiv und verfolgt die Ermittlungen genau. Eine Hackergruppe hatte Daten aus dem Berliner Landesnetz gestohlen und nach Ablauf eines Ultimatums veröffentlicht.

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