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Kushners Nahost Mission bringt keinen Durchbruch

Der US Sondergesandte Jared Kushner hält Fortschritte bei der Entwaffnung der Hamas im Gazastreifen binnen eines Monats für möglich. Nach Gesprächen in Tel Aviv mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu sagte er, erste Schritte könnten im Abtransport von Waffen und im Zuschütten von Tunneln bestehen.

Ein israelischer Regierungsvertreter teilte mit, beide Seiten hätten sich darauf verständigt, dass ein US General die Entwaffnung der Hamas überprüfen solle. Bis dahin werde es keinen Abzug der israelischen Streitkräfte aus dem Gazastreifen geben. Netanjahus Büro sprach von tiefgreifenden und konstruktiven Gesprächen und nannte zwei Arbeitsgruppen für die Entmilitarisierung des Gebiets sowie für sanitäre Maßnahmen und sauberes Trinkwasser.

Kushner hatte bereits am Sonntag in Ägypten mit Präsident Abdel Fattah al Sisi und Vertretern der Hamas gesprochen. Er sagte, das Treffen sei freundlich verlaufen. Der von US Präsident Donald Trump vorangetriebene Gaza Plan sieht vor, dass die Hamas schrittweise ihre Waffen abgibt und sich die israelischen Streitkräfte zurückziehen.

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