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Spanien: Großflächiger Waldbrand in Andalusien

Im Süden Spaniens hat ein Waldbrand in der Provinz Almería mindestens elf Menschen das Leben gekostet, mindestens 19 weitere werden vermisst. Vier Verletzte mit schweren Verbrennungen werden im Krankenhaus behandelt. Nach Angaben aus Andalusien deutet vieles darauf hin, dass die meisten oder alle Todesopfer ausländische Staatsbürger sind.

Mehr als 1000 Menschen aus mehreren Ortschaften mussten ihre Häuser verlassen und wurden in Notunterkünften in benachbarten Orten untergebracht. Auch ein Campingplatz wurde vorsorglich geräumt. Mehrere hundert Feuerwehrleute kämpfen gegen die Flammen, die sich in dem trockenen und schwer zugänglichen Gelände rasch ausbreiteten. Als mögliche Ursache gilt eine abgerissene Stromleitung, die in ausgetrocknete Vegetation fiel.

König Felipe VI. und Ministerpräsident Pedro Sánchez äußerten ihr Beileid und ihre Trauer über die Folgen des Brandes.

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