44 Verletzte in der Normandie: Nach Zugunglück in Frankreich zerstreut sich der Anschlagsverdacht
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44 Verletzte in der Normandie: Nach Zugunglück in Frankreich zerstreut sich der Anschlagsverdacht

Nach dem Entgleisen eines Regionalzugs in der Normandie mit 44 Verletzten gehen die Ermittler nicht von einem Anschlag aus. Der Staatsanwalt von Rouen sagte, es gebe keinerlei Anhaltspunkte für eine böswillige Handlung oder für ein Attentat.

Der TER Zug war am Freitagabend mit 186 Passagieren auf der Strecke zwischen Rouen und Caen unterwegs, als er nahe Cléon entgleiste. Auf der Strecke wurde ein Schienenteil gefunden, die Gründe dafür sollen im Zuge der Ermittlungen geklärt werden. Politiker hatten zuvor von einem kriminellen Akt gesprochen.

Unter den Verletzten befand sich eine 18 Jahre alte Frau, deren Zustand zunächst als kritisch galt. Am Samstag teilte die Staatsanwaltschaft mit, dass ihr Leben nicht mehr in Gefahr sei. Der Lokführer wurde auf Alkohol und Drogen getestet, die Ergebnisse waren negativ. Der Zugverkehr in der Region lief am Samstag wieder an, auf der Strecke wurde ein Busersatzverkehr eingerichtet.

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