30 Bitcoin Lösegeld: Hacker veröffentlichen Daten des Landes Berlin
Eine Hackergruppe hat gestohlene Daten des Landes Berlin im Darknet veröffentlicht. Zuvor hatten die Täter ein Lösegeld von 30 Bitcoin gefordert, umgerechnet rund zwei Millionen Euro.
Nach Ablauf eines Ultimatums stellten die Angreifer die zuvor erbeuteten Dateien nach eigenen Angaben zum Download bereit. Es soll sich um rund 1,4 Millionen Dateien in mehreren Paketen handeln. Unter den Dokumenten befinden sich demnach unter anderem Arbeitszeugnisse, Ausschreibungen, Mitarbeiterbeurteilungen und Personalakten. Sicherheitsbehörden und IT Forensiker prüfen die Daten.
Die Daten stammen aus einem Cyberangriff auf das Berliner Landesnetz Mitte August. Der Berliner Senat hatte erklärt, sich nicht erpressen zu lassen und die geforderte Summe nicht zu zahlen.
