25 Jahre nach 9/11: Auf die Anschläge folgte Überwachung
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25 Jahre nach 9/11: Auf die Anschläge folgte Überwachung

Die Anschläge vom 11. September 2001 trafen die US Sicherheitsbehörden unvorbereitet und führten zu einem schnellen Ausbau von Überwachung und Sicherheitsbefugnissen. Der Staat griff danach stärker in die Kommunikation ein, unter anderem mit Kontrollen von E Mails, Internet und Mobiltelefonen. Auch das Ministerium für Heimatschutz wurde geschaffen.

Mit dem PATRIOT Act erhielten Behörden und Nachrichtendienste im Herbst 2001 deutlich erweiterte Rechte. Das Gesetz passierte den Senat mit 98 Ja Stimmen und einer Gegenstimme. Kritiker werfen Politikern von Demokraten und Republikanern vor, die Anschläge für einen Machtzuwachs genutzt zu haben.

2013 brachte Edward Snowden neue Kritik an den Überwachungspraktiken auf. Er machte öffentlich, dass Instrumente zur Terrorabwehr auch zur Überwachung der US Bevölkerung eingesetzt wurden. In den Folgejahren wurden einige Befugnisse zurückgenommen, viele Überwachungsinstrumente sind jedoch weiter im Einsatz.

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