Bayern: Ermittlungen gegen zwei Belarusen wegen Sabotageverdachts
Die Generalstaatsanwaltschaft München ermittelt gegen zwei Belarusen, die im Raum Nürnberg einen Sabotageanschlag geplant haben sollen. Die beiden Männer im Alter von 39 und 50 Jahren befinden sich seit dem 7. Oktober in Untersuchungshaft. Grundlage sind Haftbefehle des Amtsgerichts Fürth.
Den Verdacht stützt die Behörde auf die Annahme, dass die Männer gegen Bezahlung und im Auftrag einer fremden Regierung oder Vereinigung einen Brandanschlag verüben wollten. Demnach sollen sie geplant haben, mit Brandbeschleunigern an einem bislang nicht näher bekannten Gebäude oder einer Einrichtung der Kritischen Infrastruktur Feuer zu legen. Auch ein möglicher Zusammenhang mit einem Brandanschlag in Rumänien steht im Raum.
