Investitionsgipfel: Gar nicht schlecht (Kommentar)
Die Bundesregierung hat in Berlin internationale Geldgeber zu Investitionen in die deutsche Wirtschaft bewegt. Nach dem Invest in Germany Gipfel gibt es nach Angaben von Bundeskanzler Friedrich Merz Zusagen in Milliardenhöhe. Deutschland gilt dabei als attraktiver Standort, unter anderem wegen seiner Bonität und als rechtssicherer Ort für Kapital.
Zugleich braucht die Bundesrepublik nach Einschätzung des Kommentars weitere große Investitionen in Infrastruktur, Technologie, Unternehmen und Menschen. Straßen, Schienen, Brücken und Stromleitungen gelten als wichtige Grundlagen für wirtschaftliche Vorhaben. Auch die Digitalisierung komme voran, wenn auch langsam.
Für dauerhaftes Interesse aus dem Ausland müsse Deutschland aber auch für Fachkräfte attraktiver werden. Internationale Unternehmen suchten Standorte, an denen Mitarbeiter und ihre Familien gut leben und arbeiten können.
