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Kann die EU mit ihrer KI Agenda die USA und China einholen?

Die Europäische Union will im Bereich künstliche Intelligenz aufholen, liegt nach Einschätzung von Beobachtern aber weiter deutlich hinter den USA und China zurück. In Dublin warben Politik und Wirtschaft für mehr Investitionen in KI und für eine stärkere europäische Wettbewerbsfähigkeit. Der ehemalige EZB Präsident Mario Draghi sieht in der Technologie einen wichtigen Hebel für Wachstum, kritisiert aber, dass die EU nur einen kleinen Teil der Wertschöpfungskette kontrolliert.

Gleichzeitig wächst in Europa die Sorge vor Risiken durch KI. Bei dem Gipfel wurden Fälle problematischer KI Agenten und die Forderung nach strengeren Sicherheitsstandards thematisiert. Die EU hat nach Angaben von Henna Virkkunen erste Durchsetzungsmaßnahmen im Rahmen ihres neuen KI Gesetzes eingeleitet und von Anbietern fortschrittlicher KI Modelle Informationen zu Sicherheit und Schutz angefordert.

Mit der Dublin Erklärung will die irische Regierung Investitionen in Infrastruktur und Unterstützung für europäische KI Unternehmen voranbringen. Kritiker zweifeln jedoch daran, dass Europa Innovation und Regulierung zugleich erfolgreich vorantreiben kann.

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