Fibre ist live: Celestia startet sein größtes Upgrade
Celestia hat sein Datenprotokoll Fibre auf dem Mainnet aktiviert und spricht von seinem größten Upgrade seit dem Start des Projekts. Mit dem Launch steigt die Kapazität auf 150 Megabyte pro Sekunde, was nach Angaben des Teams dem 15 Fach en des bisherigen Werts entspricht und rund 800.000 Transaktionen pro Sekunde ermöglichen soll.
Hinter Fibre stehen zwei Jahre Forschung und ein neues Datenkodierungsverfahren namens ZODA. Celestia gibt an, dass das System Daten 881 Mal schneller verarbeitet als die bisher verbreiteten Verfahren auf KZG Basis.
Technisch verlagert Fibre die Arbeit weg von der Blockchain. Die Daten gehen direkt an die Validatoren, auf der Kette bleiben nur ein Fingerabdruck und die Signaturen. Erst wenn Validatoren mit zwei Dritteln der Stimmgewichte bestätigt haben, dass sie die Daten vorhalten, gilt der Vorgang als abgeschlossen. Celestia kündigt an, die Kapazität mit der Nachfrage weiter zu erhöhen.
