Mamdani fordert Verbot: Pferdekutschen im Central Park in New York vor dem Aus
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Mamdani fordert Verbot: Pferdekutschen im Central Park in New York vor dem Aus

Die Pferdekutschen im New Yorker Central Park könnten bald verschwinden. Bürgermeister Zohran Mamdani und die Vorsitzende des Stadtrats, Julie Menin, haben sich laut US Medien auf einen Gesetzentwurf verständigt, der die traditionsreiche Attraktion abschaffen würde. Das Verbot soll schrittweise umgesetzt werden und am 1. Juni 2028 in Kraft treten. Bevor es dazu kommt, muss der Stadtrat noch zustimmen, eine Entscheidung wird schon Ende kommender Woche erwartet.

Mamdani schrieb, die Pferdekutschenbranche in New York City stehe vor dem Aus. Zugleich erklärte er, seine Regierung wolle die Rechte von Kutschern, Betreibern und Tieren schützen. Die Kutscher Gewerkschaft hält den Entwurf für zu schwach, um Beschäftigte ausreichend abzusichern. Menin geht nach dem Zeitungsbericht davon aus, dass das Gesetz eine Mehrheit bekommt.

In New York wird seit Jahren über ein Ende der Fahrten gestritten. Tierschützer kritisieren die Haltung und Belastung der Pferde, Betreiber weisen die Vorwürfe zurück. Immer wieder kam es zu Unfällen, zuletzt starb im Juni ein 18 jähriger Tourist aus Indien nach einem Kutschenunfall.

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