Mehrere Tote und etliche ohne Strom durch Sturm Isaias
Nach dem Auftreffen des Hurrikans Isaias auf die US Küste sind in den USA mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Hunderttausende waren zudem von der Stromversorgung abgeschnitten. In Florida, Alabama, Georgia und Mississippi waren am Mittag noch rund 670000 Haushalte ohne Strom.
Der Sturm traf am frühen Samstag in Florida auf Land und schwächte sich danach zu einem Sturmtief ab. Zuvor hatte Isaias Windgeschwindigkeiten von bis zu 165 Kilometern pro Stunde erreicht. Trotz der Abschwächung warnte der Wetterdienst weiter vor Lebensgefahr durch Überflutungen.
Der Sturm zog mit starkem Regen und extremem Wind über weite Teile des Südostens der USA hinweg. Nach Angaben des National Hurricane Center waren auch in Georgia, Mississippi und Tennessee Auswirkungen möglich, örtlich auch Erdrutsche und Tornados.
